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	<title>Apollo FM - your freakquency</title>
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	<description>in Klagenfurt auf 106,2 MHz</description>
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		<title>Avaaz: Angriff auf Gaza-Hilfskonvoi</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 09:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfrei-heit und morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Avaaz]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Gaza]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfskonvoi]]></category>
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		<description><![CDATA[Israels t&#246;dlicher Angriff auf den Hilfskonvoi f&#252;r den Gaza-Streifen schockiert die Welt.
Es ist ein emp&#246;render Einsatz von t&#246;dlicher Gewalt, um damit eine emp&#246;rende und t&#246;dliche Politik zu verteidigen &#8212; Israels Blockade des Gaza-Streifens, wo zwei Drittel der Familien nicht wissen, wie sie ihre n&#228;chste Mahlzeit finden.
Die UNO, EU, USA und beinahe alle Regierungen und multilateralen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Israels t&#246;dlicher Angriff auf den Hilfskonvoi f&#252;r den Gaza-Streifen</strong> schockiert die Welt.</p>
<p>Es ist ein emp&#246;render Einsatz von t&#246;dlicher Gewalt, um damit eine emp&#246;rende und t&#246;dliche Politik zu verteidigen &#8212; Israels Blockade des Gaza-Streifens, wo zwei Drittel der Familien nicht wissen, wie sie ihre n&#228;chste Mahlzeit finden.</p>
<p>Die UNO, EU, USA und beinahe alle Regierungen und multilateralen Organisationen haben Israel aufgerufen die Blockade zu beenden und, jetzt sofort, eine umfassende Untersuchung des Angriffs auf den Hilfskonvoi einzuleiten. Doch ohne den <strong>massiven Druck von ihren B&#252;rgern, werden unsere Entscheidungstr&#228;ger ihre Reaktion auf blo&#223;e Worte begrenzen</strong> &#8212; wie schon so viele Male zuvor.</p>
<p>Lasst uns nun einen un&#252;berh&#246;hrbaren Protestruf aussenden &#8211; Schliessen Sie sich dem Ruf nach einer <strong>unabh&#228;ngigen Untersuchung der Kommandoaktion und einem sofortigen Ende der Blockade des Gaza-Streifen an.</strong> Unterzeichnen Sie die Petition unter folgendem Link und leiten Sie dies an alle weiter, die Sie kennen:</p>
<p><a href="http://www.avaaz.org/de/gaza_flotilla_3/?cl=594227183&amp;v=6420">http://www.avaaz.org/de/gaza_flotilla_3/?vl</a></p>
<p>Diese Petition wird <strong>an die UNO und an f&#252;hrende Politker &#252;bergeben</strong>, sobald sie 200 000 Unterschriften erreicht hat &#8211; und danach wieder bei jeder g&#252;nstigen Gelegenheiten, w&#228;hrend Politiker ihre Position festlegen. Eine massive Petition, in Momenten wie diesen, zeigt den Entscheidungstr&#228;gern, dass blo&#223;e Worte und Pressemitteilungen nicht gen&#252;gen &#8211; dass B&#252;rger konkrete Aktionen fordern und den Politikern auf die Finger schauen.</p>
<p>W&#228;hrend die EU beschliesst, ob sie ihre besonderen Handelsbeziehungen mit Israel erweitert, Obama und der US-Kongress &#252;ber die Ausgaben f&#252;r die israelische Milit&#228;rhilfe im kommenden Jahr beraten und Nachbarstaaten wie die T&#252;rkei und &#196;gypten &#252;ber ihre n&#228;chsten diplomatischen Schritte entscheiden &#8211; Lasst uns die Stimme der Welt&#246;ffentlichkeit un&#252;berh&#246;rbar machen: Es ist Zeit die Wahrheit &#252;ber den Angriff zu erfahren, Rechenschaft zu verlangen und es ist h&#246;chste Zeit, dass Israel das V&#246;lkerrecht respektiert und die <strong>Blockade des Gaza-Streifens beendet.</strong> Unterzeichnen Sie jetzt und leiten Sie diese Nachricht weiter:</p>
<p><a href="http://www.avaaz.org/de/gaza_flotilla_3/?cl=594227183&amp;v=6420">http://www.avaaz.org/de/gaza_flotilla_3/?vl</a></p>
<p>Viele von uns teilen den selben Traum: Zwei Staaten, Israel und Pal&#228;stina, die Seite an Seite friedlich zusammenleben. Doch die Blockade und die andauernde Gewalt verhindern diese Vision. In der angesehenen Zeitung &#8220;Haaretz&#8221; schreibt ein Kolumnist an seine Mitb&#252;rger: &#8220;<strong>Wir verteidigen nicht l&#228;nger Israel. Wir verteidigen die Blockade</strong>. Die Blockade selber wird zu Israels Vietnam.&#8221;</p>
<p>Tausende von Friedensaktivisten verurteilen den Angriff und die Blockade in Israels Stra&#223;en, von Haifa und Tel Aviv bis nach Jerusalem &#8212; und schliessen sich Protesten auf der ganzen Welt an. Unabh&#228;ngig davon, welche Seite den ersten Schlag versetzte oder das Feuer er&#246;ffnete (Das israelische Milit&#228;r behauptet, es habe nicht mit der Gewalt begonnen), Israels Regierung sendete bewaffneten Spezialeinheiten in Hubschraubern, um einen Hilfskonvoi in internationalen Gew&#228;ssern anzugreifen. Die Aktivisten auf den Schiffen wollten Medikamente und Hilfsg&#252;ter nach Gaza bringen, einige haben dies mit ihrem Leben bezahlt.</p>
<p>Wir k&#246;nnen diese Trag&#246;die nicht r&#252;ckg&#228;ngig machen. Doch <strong>wir k&#246;nnen diesen d&#252;steren Moment in einen Wendepunkt verwandeln</strong> und mit vereinter Stimme f&#252;r Gerechtigkeit und Frieden einstehen.</p>
<p>Hoffnungsvoll,</p>
<p>Ricken, Alice, Raluca, Paul und das ganze <a title="Avaaz - Angrif auf Gaza-Hilfskonvoi" href="http://www.avaaz.org" target="_blank">Avaaz Team </a></p>
<p>QUELLEN:</p>
<p>Live-Reportage von Al Jazeera (auf Englisch):<br />
<a href="http://blogs.aljazeera.net/middle-east/2010/05/31/live-coverage-israels-flotilla-raid">http://blogs.aljazeera.net/middle-east/2010/05/31/live-coverage-israels-flotilla-raid</a></p>
<p>Emp&#246;rung &#252;ber Israels t&#246;dlichen See-Angriff:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,697703,00.html">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,697703,00.html</a><br />
und<br />
<a href="http://www.faz.net/s/RubB30ABD11B91F41C0BF2722C308D40318/Doc%7EE77C1BB90592A4941828AECF1874AB00A%7EATpl%7EEcommon%7ESspezial.html">http://www.faz.net/s/RubB30ABD11B91F41C0BF2722C308D40318/Doc~E77C1BB90592A4941828AECF1874AB00A~ATpl~Ecommon~Sspezial.html</a><br />
&#8220;Der zweite Gaza-Krieg: Israel verlor auf See&#8221; &#8211; Bradley Burston, Ha&#8217;aretz (auf Englisch &#8211; Originalzitat)<br />
<a href="http://www.haaretz.com/blogs/a-special-place-in-hell/a-special-place-in-hell-the-second-gaza-war-israel-lost-at-sea-1.293246">http://www.haaretz.com/blogs/a-special-place-in-hell/a-special-place-in-hell-the-second-gaza-war-israel-lost-at-sea-1.293246</a></p>
<p>Analyse zur Gewaltanwendung aus Sicht der Israelischen Armee (IDF), Debka-Reporter mit Verbindungen zum israelischen Geheimdienst:<br />
<a href="http://debka.com/article/8824/">http://debka.com/article/8824/</a></p>
<p>Humanit&#228;re Lage in Gaza katastrophal :<br />
<a href="http://boell.de/weltweit/nahost/naher-mittlerer-osten-5810.html">http://boell.de/weltweit/nahost/naher-mittlerer-osten-5810.html</a><br />
70 Prozent der Familien leben von weniger als einem US-Dollar am Tag:<br />
<a href="http://www.aerzte-ohne-grenzen.at/hilfseinsaetze/artikel/details/anhaltende-not-in-gaza/">http://www.aerzte-ohne-grenzen.at/hilfseinsaetze/artikel/details/anhaltende-not-in-gaza/</a></p>
<p>Analyse &#252;ber die politischen Konsequenzen des Angriffs:<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/h5n38f/3374025/Gestoerte-Beziehung.html">http://www.sueddeutsche.de/h5n38f/3374025/Gestoerte-Beziehung.html</a></p>
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		<title>Ungarn ist gekippt</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 05:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungsfrei-heit und morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Fidesz]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[jobbik]]></category>
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Die Ungarn sind Avantgarde, denn so einen  gemeingef&#228;hrlichen rechtsdrehenden K&#228;se hat bislang kein europ&#228;isches  Volk seit 1945  zusammengew&#228;hlt. Einer rechtsnationalen,  antisemitischen, st&#228;ndestaatlich orientierten Partei wie der Fidesz die  absolute Mehrheit zu bescheren und gleichzeitig der noch  nationalistischeren, noch antisemitischeren, offen rassistischen  Pfeilkreuzler-Nachfolgeorganisation Jobbik fast 17 Prozent zu geben,  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die Ungarn sind Avantgarde, denn so einen  gemeingef&#228;hrlichen rechtsdrehenden K&#228;se hat bislang kein europ&#228;isches  Volk seit 1945  zusammengew&#228;hlt. Einer rechtsnationalen,  antisemitischen, st&#228;ndestaatlich orientierten Partei wie der Fidesz die  absolute Mehrheit zu bescheren und gleichzeitig der noch  nationalistischeren, noch antisemitischeren, offen rassistischen  Pfeilkreuzler-Nachfolgeorganisation Jobbik fast 17 Prozent zu geben,  dass muss den Ungarn erst mal jemand nachmachen, da k&#246;nnen selbst wir  &#214;sterreicher kaum mithalten.</p>
<p>Schon ert&#246;nen die Stimmen der &#252;blichen Verd&#228;chtigen, dass man ein <em>“demokratisches  Wahlergebnis”</em> gef&#228;lligst zu akzeptieren habe. FP&#214;-Chefideologe  Andreas M&#246;lzer, <a href="http://volksgruppen.orf.at/ungarn/aktuell/stories/118872/">dessen  Partei mit der Jobbik paktiert</a>, hat gleich mal <a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100412_OTS0065/moelzer-linke-kraefte-haben-demokratisches-wahlergebnis-in-ungarn-zu-respektieren">in  einer Aussendung</a> die Propagandalinie vorgegeben: <em>“Fidesz und  Jobbik sind demokratisch legitimiert, und zwar von einer stattlichen   Anzahl von ungarischen W&#228;hlern. Die Ungarn haben gestern den  Patriotismus, das Nationalbewusstsein und die Erhaltung der eigenen  Kultur gew&#228;hlt und damit dem linken Zeitgeist eine schallende Ohrfeige  gegeben. Aber das darf kein Grund sein, um gegen Ungarn eine  Diffamierungskampagne zu starten</em>“.</p>
<p>Keine Panik, Herr M&#246;lzer, das Wahlergebnis wird schon anerkannt  werden, doch das bedeutet nicht, dass man es gutzuhei&#223;en hat. Es  bedeutet auch nicht, selbst wenn sie sich das w&#252;nschen m&#246;gen, dass man  eine quasi Neonazipartei wie die Jobbik in Hinkunft als normalen Teil  des demokratischen Spektrums wahrnehmen wird. Noch bedeutet es, dass man  mit den neuen Machthabern Ungarns freundschaftliche Beziehungen pflegen  oder Gesch&#228;fte machen muss. Aber einem wie ihnen, M&#246;lzer, zu erkl&#228;ren  versuchen, dass Demokratie mehr ist als blo&#223; der Wille der Mehrheit, ist  wohl fruchtlos. Weinen sie also bitte nicht, wenn sie feststellen  werden m&#252;ssen, dass Ungarn sehr schnell sehr alleine dastehen wird,  sollte die Fidesz versuchen, eine minderheitenfeindliche  “gro&#223;ungarische” Politik zu machen. Im &#220;brigen halte ich ihre FP&#214; f&#252;r  eine Hochverr&#228;terpartei, denn die Jobbik, die sie, M&#246;lzer, in ihrer  Aussendung so leidenschaftlich verteidigen und mit deren Vertretern sich  die FP&#214; gerne mal trifft, w&#252;rde gerne das Burgenland von &#214;sterreich  abtrennen und in ihr “Gro&#223;ungarn” einverleiben.</p>
<p>Europa sollte Ungarn nun mit gr&#246;&#223;ter Sorgfalt beobachten, denn es ist  nicht so, als h&#228;tte einfach eine normale Rechtspartei die absolute  Mehrheit errungen. Viktor Orbán, der Fidesz-Chef und k&#252;nftige  Ministerpr&#228;sident, hat n&#228;mlich recht eigenwillige Vorstellungen von  Politik und Demokratie. So findet er etwa die st&#228;ndestaatliche und  nazistische Idee der Volksgemeinschaft <a href="http://www.welt.de/debatte/article7114827/Die-Auferstehung-der-Pfeilkreuzler-in-Ungarn.html">ansprechend</a>:  <em>“statt ein duales Kraftfeld, das durch dauernde Wertedebatten die  Gesellschaft teilende, kleinliche Folgen generiert, kommt eine  dauerhafte, gro&#223;e Regierungspartei zustande. Ein zentrales Kraftfeld,  das f&#228;hig ist, sich der nationalen Sache anzunehmen – die nicht in  st&#228;ndigen Streit verfallen ist, sondern sich durch seine eigene  Nat&#252;rlichkeit vertritt.”</em> Das ist eine antimoderne, autorit&#228;re  Auffassung von Politik, die nichts mit Pluralismus und Ideenwettbewerb  gemein hat, sondern auf ein v&#246;lkisches Geimwesen nach dem Muster des  rassistischen Faschismus abzielt. Die Rhetorik ist verr&#228;terisch, denn <em>“dauernder  Streit”</em> ist genau das Wesen einer lebendigen Demokratie, die von  Orbán herbeifantasierte gro&#223;e Einigkeit, die <em>“dauerhafte gro&#223;e  Regierungspartei”</em> ist das genaue Gegenteil davon, sie ist die  Friedhofsruhe der Diktatur, in der dissidente Stimmen zum Schweigen  gebracht werden und die “F&#252;hrer” sich anma&#223;en, f&#252;r das ganze Volk zu  handeln. Zur Herstellung eines solchen volksgemeinschaftlichen Konsenses  braucht man freilich nicht nur ein v&#246;lkisch definiertes “Wir”, sondern  auch Gruppen, die man ausgrenzen kann, die nicht zur gro&#223;en,  harmonischen Familie dazugeh&#246;ren d&#252;rfen, und Fidesz und Jobbik haben da  durchaus einige potenzielle Opfer im Visier: Zigeuner, “Kommunisten” und  vor allem Juden.</p>
<p>Der Antisemitismus ist in der Fidesz in einem be&#228;ngstigenden Ausma&#223;  vorhanden, was es umso befremdlicher macht, dass der &#246;sterreichische  Vizekanzler und Chef der Volkspartei (&#214;VP) , Josef Pr&#246;ll, Orbán <a href="http://volksgruppen.orf.at/ungarn/aktuell/stories/122915/">nach  Kr&#228;ften unterst&#252;tzt</a>, ihm <a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100412_OTS0026/proell-gratuliert-viktor-orban-zu-fulminantem-wahlsieg/channel/politik">“zum  fulminanten Wahlsieg herzlich gratuliert”</a> und davon schwadroniert,  dass sich in Ungarn nun <em>“b&#252;rgerliche Verl&#228;sslichkeit”</em> durchgesetzt habe. Pr&#246;ll scheint ein sehr eigenwilliges Verst&#228;ndnis von  “B&#252;rgerlichkeit” zu haben, f&#252;r ihn ist offenbar alles, was gerade noch  nicht offen neonazistisch auftritt, “b&#252;rgerlich”. Wer sich n&#228;her mit der  Fidesz befasst, wird jedoch rasch merken, dass diese Partei der  westlich-demokratischen Definition von “b&#252;rgerlich” in etwa so  entspricht wie der Pitbull einem Scho&#223;h&#252;ndchen. Man sollte, das sei  nebenbei erw&#228;hnt, Herrn Pr&#246;ll, der sich auch als oberster  Interessensvertreter der &#246;sterreichischen Landwirte versteht, an <a href="http://jungle-world.com/artikel/2002/14/24167.html">folgendes  Zitat</a> seines hei&#223; geliebten “b&#252;rgerlichen” ungarischen Kumpels  erinnern: <em>“Dieser &#246;sterreichischen Wirtschaft, die hier l&#228;uft, muss  ein Ende gesetzt werden. Jeder &#246;sterreichische Bauer, der in Ungarn  Grundst&#252;cke gekauft hat, sollte sich freuen, wenn er das heil &#252;bersteht”</em>.</p>
<p>Schon w&#228;hrend Orbáns erster Amtszeit als Regierungschef &#246;ffnete er  ganz bewusst die Schleusen f&#252;r eine Flut<a href="http://www.hagalil.com/europa/ungarn/ungarn.htm"> teils codierter,  teils offen antisemitischer und extrem nationalistischer T&#246;ne</a> in  der Politik und in den Medien. Im Haus- und Hofblatt der Fidesz, der  Zeitung “Ungarische Nation”, wurden politische Gegner als <em>“Interkosmopoliten”,  “Europ&#228;er”, “Schein-Ungarn” </em>und <em>“Bolschewiken” </em> tituliert. Journalisten und Intellektuelle, die sich nicht in das  Korsett des neuen Ungarochauvinismus pressen lassen wollten, wurden als<em> “seelisch fremd”, “frech”, “schmutzig”</em> und <em>“internationalistisch”</em> bezeichnet. Gleichzeitig wurde das “Ungarntum” v&#246;lkisch redefiniert bis  hin zur grotesk anmutenden Behauptung, die “Magyaren” unterschieden  sich genetisch von allen andern V&#246;lkern und seien daher “auserw&#228;hlt”.  Dies hat etwa der Fidesz-nahe Rechtsanwalt László Grespik in einem  Artikel f&#252;r die rechte Wochenzeitung “Ungarischer Demokrat” so  beschrieben: <em>“W&#228;hrend die DNS der menschlichen Rasse innerhalb einer  gebgebenen L&#228;nge zwei bis drei Drehungen ausweist, weist die der  ungarischen Rasse neun Drehungen auf, was wiederum mit der Drehzahl des  vom Planeten Sirius auf die Erde kommenden Lichts identisch ist. Aus  dieser Tatsache resultiert der kosmische Ursprung der ungarischen  Intelligenz, der ungarischen Seele und des ungarischen Geistes und  darauf geht die Auserw&#228;hlung des ungarischen Volkes zur&#252;ck”</em>.   Grespik wurde darob nicht etwa f&#252;r geisteskrank erkl&#228;rt, sondern mit  einem hohen politischen Amt belohnt – er wurde Staatssekret&#228;r und Leiter  der obersten Stadtverwaltungsbeh&#246;rde Budapests.</p>
<p>Das klingt nicht wirklich “b&#252;rgerlich”, oder? So wenig wie <a href="http://www.eurorex.info/2009/10/14/ungarn-fidesz-angeordneter-warnt-vor-%E2%80%9Ejudischem-kapital%E2%80%9C/">die  Aussage</a> des ehemaligen Fidesz-Abgeordneten Oszkár Molnár, wonach <em>“das  globale Kapital, das j&#252;dische Kapital, wenn Sie so wollen, die ganze  Welt verschlingt, speziell Ungarn”</em>. Au&#223;erdem, so der Politiker,  w&#252;rden Roma-Frauen <em>“ihre Kinder schon im Mutterleib verst&#252;mmeln, um  h&#246;here Sozialleistungen zu bekommen”</em>. So spricht kein echter  B&#252;rgerlicher, es sei denn einer nach dem beschr&#228;nkten Verst&#228;ndnis eines  Josef Pr&#246;ll.</p>
<p>Soviel zur Fidesz. &#220;ber die <a href="http://www.woz.ch/artikel/archiv/18051.html">Jobbik mit ihrer  paramilit&#228;rischen Sturmtruppe “Ungarische Garde”</a> braucht man wohl  nicht viel zu sagen. Das sind echte Faschisten und gewaltbereite  Spinner. Es wird sich bald zeigen, wohin das Land driften wird. Es ist  kaum denkbar, dass Orbán seine Versprechungen, eine Million neuer  Arbeitspl&#228;tze zu schaffen, mit der Korruption aufzur&#228;umen und generell  Wohlstand und eitel Wonne einkehren zu lassen, umsetzen k&#246;nnen wird. Und  genau dies macht die Situation so gef&#228;hrlich in einem Land, das unter  einem nationalen Minderwertigkeitskomplex leidet wie kaum ein zweites  und  in dem laut Umfragen bis zu 40 Prozent der Bev&#246;lkerung milit&#228;rische  Gewalt zur R&#252;ckeroberung der nach dem Ersten Weltkrieg verlorenen  Gebiete bef&#252;rworten. Einem Land, in dem die sozial-liberale Regierung  der vergangenen Jahre fast ausschlie&#223;lich durch Skandale und  Misswirtschaft von sich reden machte, einem Land, das finanziell mit dem  R&#252;cken zur Wand steht und von der Wirtschaftskrise den Hals zugeschn&#252;rt  bekommt. Sollten Orbáns versprochene Wunder nicht eintreten, hat man  jedenfalls schon daf&#252;r gesorgt, dass die S&#252;ndenb&#246;cke bereitstehen.  Ungarns Juden, Roma, Liberale und Linke d&#252;rfen sich auf ganz &#252;ble Zeiten  einstellen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://lindwurm.wordpress.com/2010/04/12/ungarn-ist-gekippt/" target="_blank">http://lindwurm.wordpress.com/</a></p>
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		<title>Ratzinger war gegen Absetzung eines p&#228;dophilen Priesters</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 18:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Briefwechsel aus den  1980er Jahren mit Ratzingers Unterschrift &#8211; Vatikan best&#228;tigt Echtheit  und verweigert Stellungnahme
Los Angeles &#8211; Kirchendokumente  zeigen, dass sich Kardinal Joseph Ratzinger, bevor er Papst  wurde, der Amtsenthebung eines p&#228;dophilen Priesters in Kalifornien  widersetzte.  In einem 1985 vom damaligen Kurienkardinal Ratzinger unterschriebenen  Brief  wurden Bedenken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="artikelBody">
<h2>Briefwechsel aus den  1980er Jahren mit Ratzingers Unterschrift &#8211; Vatikan best&#228;tigt Echtheit  und verweigert Stellungnahme</h2>
<p>Los Angeles &#8211; Kirchendokumente  zeigen, dass sich Kardinal Joseph Ratzinger, bevor er Papst  wurde, der Amtsenthebung eines p&#228;dophilen Priesters in Kalifornien  widersetzte.  In einem 1985 vom damaligen Kurienkardinal Ratzinger unterschriebenen  Brief  wurden Bedenken hinsichtlich der Folgen einer Amtsenthebung des  Geistlichen f&#252;r  die Weltkirche ge&#228;u&#223;ert. Das Schreiben, das der Nachrichtenagentur AP  (Associated Press) vorlag, ist Teil einer mehrj&#228;hrigen Korrespondenz  zwischen  der Di&#246;zese von Oakland und dem Vatikan &#252;ber eine m&#246;gliche Entfernung  des  Priesters aus dem Amt.</p>
<p>Der Vatikan best&#228;tigte die Unterschrift Ratzingers unter dem in  lateinischer  Sprache verfassten Brief. Sprecher Ciro Benedettini sagte, der damalige  Kardinal  habe nicht versucht, den Fall zu vertuschen. Der Vatikan hat stets  erkl&#228;rt, der  heutige Paps Benedikt XVI. habe sich w&#228;hrend seiner Zeit als Leiter der  Glaubenskongregation niemals der Amtsenthebung eines p&#228;dophilen  Priesters  widersetzt.</p>
<p><strong>Jahrelang keine Entlassung</strong></p>
<p>Der betreffende Priester wurde bereits 1978 wegen der sexuellen  Bel&#228;stigung  von zwei Buben zu einer dreij&#228;hrigen Bew&#228;hrung verurteilt. Nach Ende der  Frist  1981 bat er darum, aus dem Priesterstand entlassen zu werden, und die  Di&#246;zese  sandte ein entsprechendes Schreiben an den Vatikan. Der Fall lag  daraufhin vier  Jahren lang in Rom, bevor Ratzinger dem Bischof antwortete. Bis zur  Amtsenthebung des p&#228;dophilen Priesters vergingen zwei weitere Jahre, in  denen  der Mann weiter mit Kindern arbeitete. Welche Rolle Ratzinger  schlie&#223;lich bei  der Entlassung 1987 spielte, ging aus den Dokumenten, die der AP  vorlagen, nicht  hervor.</p>
<p>In seinem auf November 1985 datierten Brief erkl&#228;rte Ratzinger, eine  m&#246;gliche  Amtsenthebung m&#252;sse gr&#252;ndlich gepr&#252;ft werden. Daf&#252;r sei mehr Zeit  notwendig. Bei  der Entscheidung m&#252;ssten &#8220;das Wohl der Weltkirche&#8221; sowie die Nachteile  einer  Entlassung f&#252;r die christliche Gemeinschaft in Betracht gezogen werden,  hie&#223; es.  Der Bischof solle dem Priester in dieser Zeit &#8220;so viel v&#228;terliche  F&#252;rsorge wie  m&#246;glich&#8221; zukommen lassen. Die Argumente f&#252;r eine Entlassung seien jedoch  &#8220;von  gro&#223;er Wichtigkeit&#8221;.</p>
<p>Der Anwalt des Vatikans, Jeffrey Lena, erkl&#228;rte, mit der Bitte um  &#8220;v&#228;terliche  F&#252;rsorge&#8221; habe Ratzinger den Bischof aufgefordert sicherzustellen, dass  es  w&#228;hrend des Amtsenthebungsverfahrens nicht zu weiteren Missbrauchsf&#228;llen  komme.  Zwischen 1981 und 1987 seien keine weiteren &#220;bergriffe des Mannes mehr  bekanntgeworden.</p>
<p>2004 wurde der ehemalige Priester wegen des Missbrauchs eines  M&#228;dchens 1995  zu einer sechsj&#228;hrigen Gef&#228;ngnisstrafe verurteilt. Der heute 63-j&#228;hrige  registrierte Sexualstraft&#228;ter lebt inzwischen im kalifornischen Walnut  Creek. (APA/apn/ANSA) &#8211; Quelle: derstandard.at</p>
</div>
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		<title>Greenpeace hat Klimapreis bei Save the World Awards erhalten</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 05:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[Klimapreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszeichnung f&#252;r Greenpeace
Greenpeace ist bei den Save The World Awards 2009, die am Freitag, den 24. Juli 2009, in Zwentendorf/N&#214; verliehen wurden, mit einem Preis f&#252;r seinen globalen Einsatz zum Schutz des Weltklimas ausgezeichnet worden. Thomas Henningsen, Leiter der internationalen Klimakampagne der Umweltschutzorganisation, hat diese Auszeichnung bei der Veranstaltung entgegen genommen.

Greenpeace hat sich seit &#252;ber zwei Jahrzehnten dem internationalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0pt;"><strong>Auszeichnung f&#252;r Greenpeace</strong></p>
<p style="margin: 0pt;">Greenpeace ist bei den Save The World Awards 2009, die am Freitag, den 24. Juli 2009, in Zwentendorf/N&#214; verliehen wurden, mit einem Preis f&#252;r seinen globalen <strong>Einsatz zum Schutz des Weltklimas</strong> ausgezeichnet worden. Thomas Henningsen, Leiter der internationalen Klimakampagne der Umweltschutzorganisation, hat diese Auszeichnung bei der Veranstaltung entgegen genommen.</p>
<p style="margin: 0pt;">
<p style="margin: 0pt;">Greenpeace hat sich seit &#252;ber zwei Jahrzehnten dem internationalen Kampf gegen den Klimawandel verschrieben. „Unter all den Bedrohungen, denen die Menschheit gegen&#252;bersteht, ist der Klimawandel wohl die bei Weitem gef&#228;hrlichste”, meint Henningsen. “Wenn wir jetzt nicht rasch handeln, werden <strong>Milliarden von Menschen um Lebensraum und Trinkwasser k&#228;mpfen</strong> m&#252;ssen“, so der langj&#228;hrige Greenpeace-Stratege, „und schon das allein wird die Welt ins Chaos st&#252;rzen.“</p>
<p style="margin: 0pt;">
<p style="margin: 0pt;">
<p style="margin: 0pt;">Sp&#228;testens bei der <strong>UN-Klimakonferenz Ende des Jahres in Kopenhagen</strong> m&#252;ssen die Weichen f&#252;r ein internationales Klimaschutz-Abkommen gestellt werden. Die Industriestaaten haben sich zu verpflichten, die Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2020 um vierzig Prozent zu reduzieren. Gleichzeitig m&#252;ssen die Entwicklungsl&#228;nder mit rund hundertzehn Milliarden Euro j&#228;hrlich bei der Anpassung an den Klimawandel wie auch beim Umstieg auf saubere Technologien unterst&#252;tzt werden. Und dar&#252;ber hinaus wird eine rasche L&#246;sung ben&#246;tigt, um die Brandrodungen in den Regenw&#228;ldern zu stoppen, damit die dortigen, &#228;u&#223;erst wichtigen CO2 -Speicherpl&#228;tze erhalten werden k&#246;nnen.</p>
<p style="margin: 0pt;">
<p style="margin: 0pt;">Die Umweltschutzorganisation Greenpeace ist &#252;berzeugt davon, dass der <strong>Klimawandel aufgehalten werden kann</strong> – sofern der <strong>politische Wille</strong> daf&#252;r vorhanden ist. „Als es um die Rettung der Banken ging, standen binnen weniger Tage international koordinierte Milliarden von Euro zur Verf&#252;gung, und Gesetze konnten pl&#246;tzlich &#252;ber Nacht beschlossen werden“, ruft Thomas Henningsen in Erinnerung. „Und dabei w&#252;rde schon das Geld reichen, das Deutschland allein der Hypo Real zur Verf&#252;gung gestellt hat, um den Klimaschutz entscheidend voranzutreiben“, verdeutlicht der Greenpeace-Preistr&#228;ger.</p>
<p style="margin: 0pt;">
<p style="margin: 0pt;">Die Verleihung der Save The World Awards 2009 hat in einem urspr&#252;nglich als Atomkraftwerk geplanten Areal im nieder&#246;sterreichischen Zwentendorf stattgefunden. Auf dem Gel&#228;nde wurde inzwischen &#8211; mit einer Gesamtinvestition von nur 1,2 Millionen Euro – die <strong>gr&#246;&#223;te Photovoltaik-Anlage &#214;sterreichs</strong> errichtet und am 25. Juni 2009 in Betrieb genommen. „Dieser Ort war pr&#228;destiniert f&#252;r eine Veranstaltung wie diese – denn hier zeigt sich, wie leicht Ver&#228;nderung m&#246;glich ist, wenn die Verantwortlichen entsprechend zu handeln bereit sind“, so Henningsen abschlie&#223;end.</p>
<p style="margin: 0pt;">
<p style="margin: 0pt;"><strong>Was Sie jetzt und sofort f&#252;r den Klimaschutz tun k&#246;nnen:</strong> Machen Sie mit bei der Greenpeace Kampagne &#8220;<a href="http://1000000taten.greenpeace.at/" target="_blank">1 Million Taten f&#252;r den Klimaschutz</a>&#8220;!</p>
<p style="margin: 0pt;">(Quelle: <a title="Greenpeace save the world award" href="http://www.greenpeace.at/7364.html" target="_blank">www.greenpeace.at</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Elektrisch&#8230; und verdammt gro&#223; im Innenraum!</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 07:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[HighTech]]></category>

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		<description><![CDATA[Tesla Motors: With a range up to 300 miles and 45-minute QuickCharge, the Model S can carry five adults and two children in quiet comfort – and you can charge it from any outlet, without ever stopping for gas. World’s first mass-produced electric vehicle offers performance, efficiency and unrivaled utility for a base price of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" title="Tesla Motors" href="http://www.teslamotors.com/">Tesla Motors</a>: With a range up to 300 miles and 45-minute QuickCharge, the Model S can carry five adults and two children in quiet comfort – and you can charge it from any outlet, without ever stopping for gas. World’s first mass-produced electric vehicle offers performance, efficiency and unrivaled utility for a base price of $49,900*, making it the only car you’ll ever need. (Quelle: Teslamotors.com Website)<br />
<img alt="The new Tesla S" title="The new Tesla S" src="http://static.flickr.com/3620/3388564188_4427beac12.jpg" /></p>
<p>100% Elektroauto &#8211; 0% CO2 &#8211; 0% L&#228;rm &#8211; 0% Schwefel &#038; Co</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Popping Art Tour 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 17:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 20. 6. im Lustgarten in Klagenfurt findet die Popping Art Tour goes Carinthia! statt.
Wir laden jede und jeden ein, der electronische Musik, Minimal oder so mag.
Wir sehen uns!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. 6. im Lustgarten in Klagenfurt findet die Popping Art Tour goes Carinthia! statt.</p>
<p>Wir laden jede und jeden ein, der electronische Musik, Minimal oder so mag.</p>
<p>Wir sehen uns!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Popping Art Tour: LustGARTEN</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 17:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poppin Art Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[<img style="border: 3px solid #000000" src="http://i2.ytimg.com/vi/ab31ZCptOog/default.jpg" /><br />Popping Art Tour: LustGARTEN was uploaded by: insideTAPE<br />Duration: 48<br />Rating: <img src="http://www.apollofm.org/wp-content/plugins/tubepress.net/images/yt_rating_off.gif" /><img src="http://www.apollofm.org/wp-content/plugins/tubepress.net/images/yt_rating_off.gif" /><img src="http://www.apollofm.org/wp-content/plugins/tubepress.net/images/yt_rating_off.gif" /><img src="http://www.apollofm.org/wp-content/plugins/tubepress.net/images/yt_rating_off.gif" /><img src="http://www.apollofm.org/wp-content/plugins/tubepress.net/images/yt_rating_off.gif" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ab31ZCptOog&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ab31ZCptOog&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object>
<p>(&#8230;)</p>
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		<title>Freedom is just another word for control</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 17:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Recently I decided to give up drinking alcohol and excessive amounts of vending machine coffee for two weeks, so I could actually sleep through the night and not feel like a bloated zombie all the time. I picked up a new book, Freedom in Your Relationship with Food: An Everyday Guide by Myra Lewin. The [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Recently I decided to give up drinking alcohol and excessive amounts of vending machine coffee for two weeks, so I could actually sleep through the night and not feel like a bloated zombie all the time. I picked up a new book, <a target="_blank" href="http://www.amazon.com/gp/product/0981546218?ie=UTF8&#038;tag=c037-20&#038;linkCode=as2&#038;camp=1789&#038;creative=9325&#038;creativeASIN=0981546218"><em>Freedom in Your Relationship with Food: An Everyday Guide</em></a> by Myra Lewin. The author is a yoga teacher and Ayurvedic consultant in Hawaii, and she writes about how to break old patterns of emotional overeating of unhealthy foods, and establish conscious control over what you put in your body. I learned some great tips I’ve been putting to use:</p>
<p>• Don’t eat more than you can hold in your two hands at any one time.<br />
• Wait at least two hours in between snacks or meals before eating again, to give your last round of food a chance to digest.<br />
•Breathe, chew your food well, don’t eat too fast. Slow down.<br />
• Don’t eat when you’re angry or upset, even if it means missing a meal.<br />
In the back of the book are some great healthy recipes, some of which are Indian-inspired. One, Roots and Greens, is exactly what I always want to eat: Indian spices, kale, a little ghee, and shredded carrots and beets. I wish Lewin would do an entire cookbook!</p>
<p style="font-size: 9px">by <a target="_blank" href="http://www.chow.com/profile/10096?tag=bd;main_body">Lessley Anderson</a> at chow.com</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weltfrauentag &#8211; 8. M&#228;rz</title>
		<link>http://www.apollofm.org/2009/03/08/weltfrauentag-8-maerz/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 00:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[KärntnerInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfrei-heit und morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Weltfrauentag geht            auf den 8.3.1908 zur&#252;ck. Damals traten die Arbeiterinnen der            Textilfabrik &#8220;Cotton&#8221; in New York in Streik, um bessere Lebens- und           [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><font face="Arial"><strong>Der Weltfrauentag geht            auf den 8.3.1908 zur&#252;ck. Damals traten die Arbeiterinnen der            Textilfabrik &#8220;Cotton&#8221; in New York in Streik, um bessere Lebens- und            Arbeitsbedingungen zu fordern. Die Fabrikbesitzer und Aufseher            schlossen die Frauen in die Fabrik ein, um den Kontakt und die            Solidarisierung mit anderen Belegschaften zu verhindern. Als pl&#246;tzlich            ein Feuer ausbrach, starben 129 Arbeiterinnen in den Flammen.</strong></font></p>
<p><font face="Arial"><strong>          </strong></font></p>
<p align="justify"><font face="Arial"><strong>          Initiiert durch            Clara Zetkin (1857-1933) fand der erste Internationale Frauentag am            19. M&#228;rz 1911 statt. Millionen von Frauen in D&#228;nemark, Deutschland,            &#214;sterreich, der Schweiz und den USA beteiligten sich. Die Wahl dieses            Datums sollte den revolution&#228;ren Charakter des Frauentages            unterstreichen. Der 18. M&#228;rz war der Gedenktag f&#252;r die Gefallenen in            Berlin w&#228;hrend der Revolution            1848. </strong></font></p>
<p><font face="Arial"><strong>          </strong></font><font face="Arial"><strong>Die zentralen            Forderungen waren:</strong></font></p>
<p><font face="Arial"><strong>      </strong></font><dir> <font face="Arial"><strong>            </strong></p>
<li><strong>Kampf gegen den Krieg </strong></li>
<p><strong>            </strong></p>
<li><strong>Wahl- und Stimmrecht f&#252;r Frauen </strong></li>
<p><strong>            </strong></p>
<li><strong>Arbeitsschutzgesetze </strong></li>
<p><strong>            </strong></p>
<li><strong>ausreichender Mutter- und Kinderschutz </strong></li>
<p><strong>            </strong></p>
<li><strong>der Achtstundentag </strong></li>
<p><strong>            </strong></p>
<li><strong>gleicher Lohn bei gleicher Arbeitsleistung             </strong></li>
<p><strong>            </strong></p>
<li><strong>Festsetzung von Mindestl&#246;hnen </strong></li>
<p><strong>      </strong></font></dir> <font face="Arial"><strong>          </strong></font></p>
<p align="justify"><font face="Arial"><strong>          In den folgenden            Jahren wurde der Internationale Frauentag j&#228;hrlich zwischen Februar            und April begangen. Die Festlegung des Internationalen Frauentages auf            den 8. M&#228;rz erfolgte 1921. Damit sollte an den            Textilarbeiterinnen-Streik in Petersburg erinnert werden, der auf            andere Sektoren &#252;bergriff und eine gro&#223;e Arbeiterinnendemonstration            ausl&#246;ste.            Diese K&#228;mpfe fanden anl&#228;sslich des Frauentages am 8. M&#228;rz 1917 statt &#8211;            nach dem alten russischen Kalender am 23. Februar &#8211; und l&#246;sten den            Beginn der &#8220;Februarrevolution&#8221; aus.</strong></font></p>
<p><font face="Arial"><strong>          </strong></font></p>
<div align="right"><font face="Arial"><strong>            </strong></p>
<table width="20%" cellspacing="0" cellpadding="10" border="0" align="right" id="AutoNumber3" style="border-collapse: collapse">
<tr>
<td style="width: 100%"><img height="181" width="125" border="0" src="http://www.bfg-bayern.de/ethik/images/weltfrauentag_002.jpg" /></td>
</tr>
</table>
<p><strong>      </strong></font></div>
<p><font face="Arial"><strong>          </strong></font></p>
<p align="justify"><font face="Arial"><strong>          Einen starken            R&#252;ckschritt brachte in Deutschland die NS-Ideologie von der Rolle der            Frau als Ehefrau und Mutter. W&#228;hrend des 3. Reichs           war der Frauentag verboten und wurde durch den Muttertag ersetzt.</strong></font></p>
<p><font face="Arial"><strong>          </strong></font></p>
<p align="justify"><font face="Arial"><strong>          Nach dem 2.            Weltkrieg fanden in der DDR bereits 1946 wieder Feiern zum Frauentag            statt. In den sozialistischen L&#228;ndern wurde die gesellschaftliche            Befreiung der Frau gefeiert und der Tag mit offiziellen Feiern f&#252;r die            Frauen organisiert. In der BRD  wurde der Frauentag erst in den sp&#228;ten            60er Jahren von der neuen, autonomen Frauenbewegung wiederbelebt. Der            8. M&#228;rz wurde zu einer wichtigen Plattform der Frauenbewegung. Themen            wie die Rechte von Ausl&#228;nderinnen, die Diskriminierung von            nichtheterosexuellen Lebensweisen und die bessere Sicherung der            Frauenrechte im Rahmen der europ&#228;ischen Ann&#228;herung werden            aufgegriffen.</strong></font></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tag gegen Weibliche Genitalverst&#252;mmelung am 06.02.2009</title>
		<link>http://www.apollofm.org/2009/02/06/tag-gegen-weibliche-genitalverstuemmelung-am-06022009/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 06:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religion?]]></category>

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		<description><![CDATA[Hoffnung auf das Ende eines 5000 Jahre alten grausamen Rituals
Rausdorf (ots) &#8211; Millionen M&#228;dchen d&#252;rfen hoffen: auf den Schutz
durch den Islam vor dem grausamen Ritual der Genitalverst&#252;mmelung.
Was im November 2006 auf der Konferenz internationaler islamischer
Gelehrter im geistigen Zentrum des Islam, in der Azhar zu Kairo,
beschlossen wurde, wird jetzt in Form des GOLDENEN BUCHES von TARGET
in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hoffnung auf das Ende eines 5000 Jahre alten grausamen Rituals</strong><br />
Rausdorf (ots) &#8211; Millionen M&#228;dchen d&#252;rfen hoffen: auf den Schutz<br />
durch den Islam vor dem grausamen Ritual der Genitalverst&#252;mmelung.<br />
Was im November 2006 auf der Konferenz internationaler islamischer<br />
Gelehrter im geistigen Zentrum des Islam, in der Azhar zu Kairo,<br />
beschlossen wurde, wird jetzt in Form des GOLDENEN BUCHES von TARGET<br />
in die Welt getragen.</p>
<p>Alle elf Sekunden muss ein M&#228;dchen weltweit das Verbrechen der<br />
Weiblichen Genitalverst&#252;mmelung erleiden. Und damit lebenslanges<br />
Leiden, Entw&#252;rdigung, oft den Tod. Weltweit sind 150 Millionen Frauen<br />
davon betroffen. TARGET, R&#252;diger Nehbergs Menschenrechtsorganisation,<br />
hat sich diesem Verbrechen gestellt. Mit einem neuen, mutigen Ansatz.</p>
<p>Die meisten Opfer leben im Gebiet der Sahara und sind damit<br />
Muslimas. Deshalb sieht der Menschenrechtler R&#252;diger Nehberg,<br />
zusammen mit seiner Frau Annette Weber, im Islam die gr&#246;&#223;te Kraft,<br />
das Verbrechen zu beenden. Jedoch sind in diesen L&#228;ndern auch die<br />
M&#228;dchen anderer Religionen der Genitalverst&#252;mmelung ausgeliefert.<br />
TARGET ist es in der Azhar-Konferenz zu Kairo gelungen, dass die<br />
internationale Elite muslimischer Glaubensf&#252;hrer den Brauch in einem<br />
Rechtsgutachten (Fatwa) zu einem Verbrechen wider h&#246;chste Werte des<br />
Islam erkl&#228;rt hat. Schirmherr dieser Konferenz, die Geschichte<br />
schrieb und schreiben wird, war der Gro&#223;mufti von &#196;gypten, Prof. Dr.<br />
Ali Gom&#8217;a, m&#228;chtiger Mann im Justizministerium, zust&#228;ndig f&#252;r<br />
theologisches Recht. Jetzt erschien &#8220;DAS GOLDENE BUCH&#8221; mit dem Inhalt<br />
der Konferenz. Es soll die Botschaft von Kairo in die Moscheen und<br />
damit zu den Menschen bringen.</p>
<p>Der Anfang ist gemacht: Im riesigen W&#252;stenland Mauretanien<br />
(Westafrika) ist das Buch bereits auf dem Weg in die Moscheen. &#8220;Das<br />
Buch erh&#228;lt einen Ehrenplatz neben meinem Koran!&#8221; Mauretaniens<br />
Gro&#223;mufti Hamden Ould Tah und seine Gelehrten hatten das Buch der<br />
beiden Norddeutschen Menschenrechtsaktivisten gepr&#252;ft, des Islam f&#252;r<br />
w&#252;rdig befunden und an die Imame (Prediger) verteilt. &#8220;Ein Kompliment<br />
von solch eminenter Stelle war f&#252;r uns die sch&#246;nste Botschaft des<br />
Jahres&#8221;, so Annette Weber und R&#252;diger Nehberg.  Finanziert wird das<br />
Buch und dessen Verteilung von TARGET. Um das Endziel zu erreichen,<br />
ist auch gro&#223;e finanzielle Fremdunterst&#252;tzung erforderlich, so<br />
Nehberg. &#8220;Wir planen, das GOLDENE BUCH an alle Moscheen der 35<br />
Verst&#252;mmelungsl&#228;nder zu verteilen, weil wir davon &#252;berzeugt sind,<br />
dass das den M&#228;dchen den gr&#246;&#223;ten Schutz vor lebenslangem<br />
unvorstellbarem Leiden bringt, das f&#252;r mich der gr&#246;&#223;te B&#252;rgerkrieg<br />
aller Zeiten ist.&#8221; T&#228;glich werden 8000 M&#228;dchen verst&#252;mmelt<br />
(UNO-Sch&#228;tzung). Bei der schlimmsten Form von Genitalverst&#252;mmelung<br />
stirbt jedes dritte M&#228;dchen unmittelbar an den Folgen. Auch in<br />
Europa, und somit Deutschland, sind T&#246;chter von Immigranten aus<br />
diesen L&#228;ndern von FGM bedroht. Meist nimmt man die Operation in den<br />
Schulferien in den Heimatl&#228;ndern vor.</p>
<p>Auch aus der Danakilw&#252;ste in &#196;thiopien kommt gute Nachricht. Dort<br />
betreibt TARGET beim Halbnomadenvolk der Afar eine fahrende<br />
Krankenstation. Annette Weber: &#8220;In einigen Gebieten unseres Wirkens<br />
hat die Botschaft schon Fr&#252;chte getragen. Unsere &#196;rztin hat in<br />
manchen Zonen kein einziges  M&#228;dchen mehr unter vier Jahren<br />
angetroffen hat, das verst&#252;mmelt war.&#8221; Und R&#252;diger Nehberg f&#252;gt<br />
hinzu: &#8220;Diese beispielhafte Kooperation mit unseren islamischen<br />
Partnern hat dar&#252;ber hinaus noch einen sehr wertvollen Nebeneffekt.<br />
Sie zeigt der Welt einen anderen Islam als den, den Terroristen<br />
zeichnen.&#8221;</p>
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