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	<title>Apollo FM - your freakquency</title>
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	<description>in Klagenfurt auf 106,2 MHz</description>
	<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 20:10:55 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>BravoFly: Mit einem Klick zu allen Lowcost-Fl&#252;gen</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 20:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[BravoFly: Mit einem Klick zu allen Fl&#252;gen
Billigurlauber aufgepasst! Gerade f&#252;r uns Sudierende genau das was wir gesucht haben!
Auch alle Fl&#252;ge von und nach Klagenfurt sind auf dieser Seite abrufbar. Also nix wie weg,
egal ob zu Weihnachten oder zu Silvester!
Mein Silvestertipp: Stockholm!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bravofly.de/vg1/flug.do">BravoFly: Mit einem Klick zu allen Fl&#252;gen</a></p>
<p>Billigurlauber aufgepasst! Gerade f&#252;r uns Sudierende genau das was wir gesucht haben!<br />
Auch alle Fl&#252;ge von und nach Klagenfurt sind auf dieser Seite abrufbar. Also nix wie weg,<br />
egal ob zu Weihnachten oder zu Silvester!</p>
<p>Mein Silvestertipp: Stockholm!
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>F&#252;nf Wochen sp&#228;ter</title>
		<link>http://www.apollofm.org/2008/11/09/fuenf-wochen-spaeter/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 12:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category>KärntnerInnen</category>

		<category>Wolfgang Rössler</category>

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		<description><![CDATA[Von Wolfgang R&#246;ssler:
Oder: Warum ich nicht glaube, dass das “B&#252;ndnis Zukunft &#214;sterreich” &#252;ber den M&#228;rz 2009 hinaus den Landeshauptmann stellen wird. 
Ich schreibe seit &#252;ber drei Jahren im Hauptberuf &#252;ber K&#228;rntner Landespolitik. Durchschnittlich zwei Mal pro Woche hatte ich es mit dem vor f&#252;nf Wochen t&#246;dlich verunfallten Landeshauptmann J&#246;rg Haider zu tun: auf Pressekonferenzen, &#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="snap_preview"><em>Von <a target="_blank" title="Wolfgang R&#246;ssler" href="http://panoptica.wordpress.com/">Wolfgang R&#246;ssler</a>:</em></p>
<p><em>Oder: Warum ich nicht glaube, dass das “B&#252;ndnis Zukunft &#214;sterreich” &#252;ber den M&#228;rz 2009 hinaus den Landeshauptmann stellen wird. </em></p>
<p>Ich schreibe seit &#252;ber drei Jahren im Hauptberuf &#252;ber K&#228;rntner Landespolitik. Durchschnittlich zwei Mal pro Woche hatte ich es mit dem vor f&#252;nf Wochen t&#246;dlich verunfallten Landeshauptmann J&#246;rg Haider zu tun: auf Pressekonferenzen, &#252;ber sein Sprachrohr Stefan Petzner oder telefonisch. Ich kannte und kenne ihn keineswegs so gut, wie seine langj&#228;hrigen Mitstreiter, Widersacher und publizistischen Gegner. Was ich aber behaupten kann: einen recht guten Einblick in sein politsches Alltagsgesch&#228;ft abseits &#252;berregionaler Schlagzeilen erlangt zu haben. Sein politisches Talent funkelte besonders grell aus der Ferne betrachtet: bewundernd, ablehnend oder be&#228;ngstigt. Die &#252;berregionale Erregung war seine Droge. In den M&#252;hen der Ebene keuchte er bisweilen wie ein alter Mann. Hinter den Kulissen, in den Hinterzimmern der Regierungsb&#252;ros, wo &#246;ffentlichkeitsarm konkrete Politik passiert- nein: gemacht wird - ist er seinen medienungewandten politischen Widersachern von SP&#214; und &#214;VP (so sie sich einigen konnten) oftmals erlegen. Den langweiligen, kleinkr&#228;merischen Polit-Tischlern, die ihn auf den Boden der Realit&#228;t zwangen. So wurde kurz vor seinem Tod ein von Haider eingesetzer Spitalsmanager (Dieter Mandl, dessen Auftrag es war, den “roten” Krankenhausbetrieb sturmreif zu schlagen) innert weniger Monate abgesetzt. Gleichzeitig musste der Aufsichtsratschef der K&#228;rntner Spit&#228;ler, Haider-Vertrauter Martin Strutz gehen. Gulliver Haider hatte eine <a target="_self" href="http://www.kleinezeitung.at/kaernten/615838/index.do">entscheidende Schlacht verloren</a>. Aber die Zwerge belauerten sich gegenseitig zu misstrauisch, waren sich einander zu spinnefeind, um den schier &#252;berm&#228;chtigen Landeshauptmann akkordiert zu st&#252;rzen.</p>
<p>Zur&#252;ck zur Person J&#246;rg Haider: Er sei ein Ausnahmepolitiker gewesen, der das politische Zweiparteiensystem &#214;sterreichs positiverweise von Grund auf umgekrempelt habe, w&#252;rdigte ihn SP&#214;-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (sinngem&#228;&#223;) posthum. Das mag zum Teil stimmen - auch wenn die Erosion der Zwei-Parteien-Republik auch durch das Antreten der Gr&#252;nen verst&#228;rkt wurde und letztlich im Takt einer globalisierten Entwicklung geschah. Die zwei Gro&#223;parteien h&#228;tten mit oder ohne Haider an Macht verloren. Man blicke bitte &#252;ber die Grenze nach Deutschland, wo durch deutlich weniger grelle Polit-Pers&#246;nlichkeiten die Vorherrschaft von SPD und CDU/CSU gef&#228;llt haben.</p>
<p>Nicht zu vergessen ist auch, dass die viel gescholtene und von ihm aufs Blut bek&#228;mpfte Gro&#223;e Koalition 1986 einzig als Abwehrreaktion gegen Haider entstanden ist. Haider gerierte sich als L&#246;sung eines “Problems”, das er selbst geschaffen hatte: Nach seiner Putsch-Wahl zum FP&#214;-Chef sprengte der sozialistische Bundeskanzler Franz Vranitzky die bis dato regierende tendenziell linksliberale rotblaue Koalition und holte sich die Konservativen ins Regierungsbett. So viel zum Thema Mythos.</p>
<p>Relativ unumstritten ist, dass seine politische St&#228;rke keineswegs ideologischer Strahlkraft geschuldet war. Seine famili&#228;r bedingte, lose Verwurzelung im Nationalsozialismus erwies sich zu gleichen Teilen als Vorteil in einschl&#228;gigen Kreisen wie als Klotz am Bein (1991 kostete ihn das den Landeshauptmann). Realpolitisch ein Nullsummenspiel: Nach seiner Abwahl lernte er daraus und <em>spielte </em>f&#252;rderhin nur noch mit Ideologie, tastete sich vorsichtig heran, schreckte zur&#252;ck, wenn es brenzlig wurde. Haider war ein Alpen-Berlusconi, nicht einmal ein <a href="http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.s/s337483.htm">Georg Sch&#246;nerer</a>, bestenfalls ein <a href="http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.l/l936666.htm">Karl Lueger</a>.</p>
<p>Seine gro&#223;e St&#228;rke lag - da gehe ich d’accord mit <a href="http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/421924/index.do">Michael Fleischhacker </a>- darin, in der k&#252;hlen und h&#246;chst effizienten Analyse der politische Architektur des Landes, die er erfolgreich f&#252;r sich urbar machte. Es ging ihm nicht um ideologische Gestaltungsm&#246;glichkeiten sondern schlicht und ergreifend um Macht. Seine Ehre hie&#223; Quote. Haider analysierte und benutzte aber nicht nur nur die Realpolitik, sondern auch die Medienlandschaft: Wie keiner vor ihm spielte er mit Journalisten: in seinen Anfangsjahren als Oppositionspolitiker steckte er ihnen Exklusiv-Stories, sp&#228;ter vor allem - als Landeshauptmann - produzierte er Schlagzeilen am laufenden Band. Es wurde oft genug darauf hingewiesen, dass er in den Neunziger-Jahren fast monatlich vom News-Cover lachte (”eine Woche Titten, eine Woche Haider” lautete damals die redaktionelle Vorgabe). Sp&#228;ter zeigten sich vor allem die Qualit&#228;ts-Medien kratzb&#252;rstig und verweigerten den gegenseitigen Quoten-Deal (die Kleine Zeitung druckte seine ber&#252;hmten Ortstafel-Verr&#252;ckungsfotos nicht, der Falter verh&#228;ngte &#252;berhaupt ein Haider-Fotoverbot. Kein Scherz: Das war es, was Haider dann als “Medienhetze” bezeichnete. Nicht die negativen Schlagzeilen).</p>
<p>Den n&#252;chtern-absch&#228;tzigen Blick auf das &#246;sterreichsiche Polit-System haben seine orangen Nachfolger geerbt. Die Intellektualit&#228;t, die Strukturen f&#252;r f&#252;r sich zu nutzen nicht. Der neue BZ&#214;-Landeshauptmann Gerhard D&#246;rfler das Gef&#252;hl, glaubt tats&#228;chlich, was er sagt. Das macht zun&#228;chst keinen Unterschied: weil seine Politik kurzfristig nur eine, eben eindimensionale Haider’sche Nachlass-Verwaltung ist. Das ist zun&#228;chst erschreckend, weil es keinen Zweifel daran l&#228;sst, wes Geistes Kind ein Mann ist, der unger&#252;hrt dar&#252;ber hinweg geht, dass in K&#228;rnten Mordanschl&#228;ge in Haiders Namen ver&#252;bt werden. Letztlich macht das D&#246;rfler aber zu einem (und zwar schlechten) Ideologen, der sich mit den traditionellen Parteien auf die gute alte Weise im Wettstreit der Ideen messen muss. Und wenn es die rot-schwarzen Polit-Tischler nicht v&#246;llig vermasseln, kann er dabei nur verlieren.</div>
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		<title>Der Weg zum Holocaust</title>
		<link>http://www.apollofm.org/2008/11/07/der-weg-zum-holocaust/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 17:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

		<category>Meinungsfrei-heit und morgen</category>

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		<description><![CDATA[Ungeschminkt wie niemals zuvor hat das nationalsozialistische Regime in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 sein wahres Gesicht gezeigt. Vor 70 Jahren brannten Synagogen. J&#252;dische Gesch&#228;fte und Wohnungen wurden zerst&#246;rt, die Bewohner misshandelt und in den Tagen darauf Zehntausende Juden in Konzentrationslager gebracht.
Heute immer noch h&#228;ufig mit dem Propagandaausdruck &#8220;Reichskristallnacht&#8221; bezeichnet, bedeuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungeschminkt wie niemals zuvor hat das nationalsozialistische Regime in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 sein wahres Gesicht gezeigt. Vor 70 Jahren brannten Synagogen. J&#252;dische Gesch&#228;fte und Wohnungen wurden zerst&#246;rt, die Bewohner misshandelt und in den Tagen darauf Zehntausende Juden in Konzentrationslager gebracht.<br />
Heute immer noch h&#228;ufig mit dem Propagandaausdruck &#8220;Reichskristallnacht&#8221; bezeichnet, bedeuten die Pogrome f&#252;r viele Historiker den Beginn des Holocaust, der gezielten Ausl&#246;schung der j&#252;dischen Bev&#246;lkerung. In &#214;sterreich wurden 30 Juden get&#246;tet, 7.800 verhaftet und aus Wien rund 4.000 sofort ins Konzentrationslager Dachau deportiert. Im gesamten &#8220;Deutschen Reich&#8221; wurden Tausende Synagogen und Gesch&#228;fte niedergebrannt, 91 Personen get&#246;tet und 20.000 verhaftet.<br />
<strong>&#8220;Ein entscheidender Einschnitt&#8221;</strong><br />
Erniedrigung, Dem&#252;tigung und Entrechtung der Juden hatten im nationalsozialistischen Deutschland zu diesem Zeitpunkt bereits eine f&#252;nfj&#228;hrige Geschichte, seitdem Adolf Hitler im J&#228;nner 1933 an die Macht gelangt war.<br />
&#8220;Jetzt aber war ein entscheidender Einschnitt erreicht&#8221;, konstatiert der Historiker Wolfgang Benz. &#8220;Von jetzt an war brachiale Gewalt an der Tagesordnung, um die Juden loszuwerden.&#8221; Den Juden sei auf brutalste Weise gezeigt worden, dass f&#252;r sie Recht und Gesetz nicht mehr galten, f&#252;gt der Leiter des Zentrums f&#252;r Antisemitismusforschung an der TU Berlin hinzu.<br />
Hinter den barbarischen Aktionen, die man als &#8220;spontanen Ausbruch des Volkszornes&#8221; darstellte, stand staatliches Kalk&#252;l: Als Vorwand diente das Attentat des 17 Jahre alten Juden Herschel Grynszpan auf den deutschen Legationssekret&#228;r in Paris, Ernst vom Rath. Grynszpan wollte mit seiner Tat auf die Situation seiner Familie in Deutschland aufmerksam machen.<br />
Die Grynszpans, 1911 von Russisch-Polen nach Hannover gekommen, geh&#246;rten zu 17.000 polnischen Juden, die im Herbst 1938 wieder nach Polen abgeschoben werden sollten, dort aber nicht aufgenommen wurden und sich im Niemandsland unter erb&#228;rmlichen Umst&#228;nden an der Grenze niederlassen mussten. Herschel Grynszpan, selbst von Hannover nach Paris zu Verwandten gezogen, erfuhr davon durch eine Postkarte seiner Schwester.<br />
Mit einer Pistole samt Munition suchte der junge Mann am 7. November die deutsche Botschaft in Paris auf. Statt des Botschafters empfing ihn der Legationssekret&#228;r. F&#252;nfmal schoss Grynszpan auf den Diplomaten, der an den Folgen zwei Tage sp&#228;ter starb.<br />
<strong>Eine Verzweiflungstat und die Propaganda</strong><br />
Ohne es zu ahnen, hatte Grynspzan mit seiner Verzweiflungstat die Lunte ins Pulverfass geworfen, wie Benz betont. Denn den Tod des Botschaftsangeh&#246;rigen nahm der nationalsozialistische Propagandaapparat zum Anlass, um daraus einen Anschlag des &#8220;internationalen Judentums&#8221; auf Nazi-Deutschland, zu dem seit M&#228;rz 1938 als &#8220;Ostmark&#8221; auch &#214;sterreich geh&#246;rte, zu inszenieren.<br />
Mit einer Hetzrede vor der NSDAP-F&#252;hrungsspitze gab Propagandaminister Joseph Goebbels den Startschuss f&#252;r die ungehemmten &#220;bergriffe. Mit Zustimmung Hitlers wurden die Terrorakte als &#8220;spontaner Ausbruch des Volkszorns&#8221; ausgegeben.<br />
<strong>&#8220;Mutiges Einschreiten gab es nur selten&#8221;</strong><br />
Mitglieder von SA uns SS zogen durch die St&#228;dte, setzten j&#252;dische Gottesh&#228;user in Brand. Und viele B&#252;rger schauten nur zu, wie Historiker Benz sagt. &#8220;Nat&#252;rlich gab es auch fassungslose Gesichter, aber mutiges Einschreiten nur selten.&#8221; Die Feuerwehr sollte nur dann einschreiten, wenn Wohnungen von &#8220;Deutschen&#8221; betroffen waren, so die Anweisung.<br />
Die Zahl der Menschen, die in der Schreckensnacht oder in den Tagen und Wochen danach ihr Leben lie&#223;en, ist laut Benz nicht mehr zu ermitteln. Rund 1.400 j&#252;dische Synagogen und Gebetsh&#228;user seien zerst&#246;rt worden, dazu Tausende Wohnungen und Gesch&#228;fte.<br />
<strong>Goebbels: &#8220;Jetzt rast der Volkszorn&#8221;</strong><br />
Beinahe triumphierend hielt Goebbels in seinem Tagebuch dazu fest: &#8220;Aus dem ganzen Reich laufen nun die Meldungen ein: 50, dann 75 Synagogen brennen (&#8230;) Jetzt rast der Volkszorn (&#8230;) Laufen lassen (&#8230;).&#8221; Fortan galt: Deutschland sollte &#8220;judenfrei&#8221; werden, erkl&#228;rt Benz. In der Folge wurden Verordnungen, Erlasse und Verbote in Kraft gesetzt, mit denen die Juden immer mehr aus dem wirtschaftlichen und schlie&#223;lich aus dem &#246;ffentlichen Leben verschwanden.<br />
<strong>Die Saat f&#252;r den Holocaust</strong><br />
Mit der &#246;ffentlichen Erniedrigung sollten die Juden zum Auswandern gebracht werden. &#8220;Denn die physische Vernichtung stand im Jahr 1938 noch nicht auf dem Programm&#8221;, so Benz.<br />
Das Kalk&#252;l hatte Folgen: In der Zeit nach den Pogromen emigrierten laut Benz so viele Juden wie in all den Jahren seit 1933 nicht. Doch auch wenn die &#8220;Endl&#246;sung&#8221; zu dieser Zeit noch nicht Staatsprogramm war, steht f&#252;r Benz fest: &#8220;Der Weg in Richtung Holocaust war eingeschlagen.&#8221;<br />
<strong>Gedenken an die Opfer</strong><br />
Der Kampf gegen Antisemitismus und das fortdauernde Gedenken an die Opfer des Holocaust stehen im Mittelpunkt eines internationalen runden Tisches am Montag in der Wiener Hofburg. Organisiert wird die Veranstaltung anl&#228;sslich des 70. Jahrestages der Novemberpogrome von der International Holocaust Task Force (ITF) und dem OSZE-B&#252;ro f&#252;r demokratische Institutionen und Menschenrechte (ODIHR).<br />
Am runden Tisch werden neben Terry Davis unter anderen der Staatssekret&#228;r im Au&#223;enministerium, Hans Winkler (&#214;VP), und ODIHR-Direktor Janez Lenarcic teilnehmen. Ebenfalls kommen werden der d&#228;nische Direktor der EU-Agentur f&#252;r Grundrechte, Morten Kjaerum, der UNO-Sonderberater zur Verh&#252;tung von V&#246;lkermord, Francis Deng, sowie Marcello Scarone Azzi von der UNESCO.<br />
Die International Holocaust Task Force (ITF) versteht sich als Dachorganisation f&#252;r Nichtregierungsorganisationen (NGO), die sich gegen Antisemitismus engagieren. Die 25 Mitgliedsstaaten auf der ganzen Welt unterst&#252;tzen Projekte mit finanziellen Mitteln und organisieren Konferenzen. Prim&#228;r werden Projekte in Osteuropa gef&#246;rdert, da die dort ans&#228;ssigen NGOs &#252;ber weniger Eigenmittel verf&#252;gen als beispielsweise jene in den USA und Israel.<br />
<strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a target="_top" href="http://www.vwi.ac.at/index.htm?cvs_de/rupnow.htm%7EmainFrame">Wiener Wiesenthal-Institut</a></li>
<li><a target="_top" href="http://www.holocausttaskforce.org/">Holocaust Task Force</a></li>
<li><a target="_top" href="http://www.osce.org/odihr/">ODIHR</a> (OSZE)</li>
<li><a target="_top" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Novemberpogrome_1938">Novemberpogrome</a> (Wikipedia)</li>
<li><a target="_top" href="http://www.historikerkommission.gv.at/">Historikerkommission</a></li>
<li><a target="_top" href="http://zfa.kgw.tu-berlin.de/index.htm">Zentrum f&#252;r Antisemitismusforschung</a> (TU Berlin)</li>
<li><a target="_top" href="http://shoa.de/">Shoa.de</a></li>
</ul>
<p>Quelle: ORF.at (7.11.2008)
</p>
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		</item>
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		<title>&#214;sterreich hat ein neues freies Radio!</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 17:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		
		<category>Freie Radios</category>

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		<description><![CDATA[Von: Freie-Radios.at 
Die Freien Radios freuen sich &#252;ber den Sendestart von Radio B138. Seit 25. Oktober sendet das Freie Radio B138 im Oberen Kremstal (Bezirk Kirchdorf in O&#214;) auf 90,4 MHz als Ausbildungsradio. Mit Radio B138 sind derzeit 13 Freie Radios in &#214;sterreich auf Sendung.
Mit dem Neuzugang stellt sich auch akut die Frage nach der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von: <a target="_blank" title="Freie Radios in &#214;sterreich" href="http://www.freie-radios.at/article.php?id=332">Freie-Radios.at </a><br />
Die Freien Radios freuen sich &#252;ber den Sendestart von Radio B138. Seit 25. Oktober sendet das Freie Radio B138 im Oberen Kremstal (Bezirk Kirchdorf in O&#214;) auf 90,4 MHz als Ausbildungsradio. Mit Radio B138 sind derzeit 13 Freie Radios in &#214;sterreich auf Sendung.<br />
Mit dem Neuzugang stellt sich auch akut die Frage nach der k&#252;nftigen Finanzierung von Freien Radios &#252;ber eine neu gestaltete Medienf&#246;rderung.<br />
Die Freien Radios bilden seit nunmehr 10 Jahren einen wichtigen Faktor f&#252;r die Medienvielfalt in &#214;sterreich. Derzeit sind 69 kommerzielle und nichtkommerzielle Privatradios lizenziert. Davon sind 13 nichtkommerzielle Freie Radios, 50 kommerzielle und einige konfessionelle Sender ohne Gewinnabsicht. Die Qualit&#228;t und der innovative Charakter der Programme in den Freien Radios wurde erst k&#252;rzlich wieder durch die Nominierung von 9 Sendungen und Sendereihen f&#252;r den Radiopreis der Erwachsenenbildung best&#228;tigt – von allen anderen &#246;ffentlich-rechtlichen und privaten Radios in &#214;sterreich wurden nur 6 Sendungen nominiert!</p>
<p>&#8220;Bei den kommerziellen Lizenzen agiert leider nur ein Teil der Sender v&#246;llig eigenst&#228;ndig. Viele sind Teil von Netzwerken und &#252;bernehmen Mantelprogramme. Die Freien Radios sind demgegen&#252;ber praktisch ausschlie&#223;lich lokal und regional verankert!&#8221; relativiert Helmut Peissl, Vorsitzender des VFR&#214;, die auch so bereits erfreuliche Statistik. (Quelle: RTR, <a href="http://www.rtr.at/de/rf/Hoerfunkveranstalter"><img border="0" title="link" alt="link" src="http://www.freie-radios.at/images/icon_link.gif" /></a> <a href="http://www.rtr.at/de/rf/Hoerfunkveranstalter">http://www.rtr.at/de/rf/Hoerfunkveranstalter</a> )</p>
<p>Mit Radio B138 geht 3 Jahre nach dem Freien Radio Freistadt wieder ein Freies Radios On Air. Die Initiative f&#252;r Radio B138 geht zur&#252;ck auf ein Projekt im Rahmen des Festivals der Regionen 2007. Unter dem Motto &#8220;Aufbruch in den &#196;ther&#8221; sendete Radio B138 im Sommer 2007 drei Wochen lang freies Lokalradio aus dem ober&#246;sterreichischen Kirchdorf - nach einer Idee und auf Initiative der Freien Radios in Linz, Freistadt und Salzkammergut. Als „Freies Ausbildungsradio“ legt Radio B138 seinen Schwerpunkt neben dem Offenen Zugang vor allem auf die Zusammenarbeit mit Schulen und regionalen Bildungseinrichtungen.</p>
<p>Eine nach wie vor offene Baustelle ist derzeit die Zukunft der Bundesf&#246;rderung f&#252;r Freie Radios in ganz &#214;sterreich.</p>
<p>Derzeit verhandeln &#214;VP und SP&#214; auch &#252;ber das k&#252;nftige &#8220;Medienpaket&#8221;. Die &#8220;alte&#8221; Bundesregierung hatte f&#252;r 2009 eine F&#246;rderung f&#252;r nichtkommerzielle Radios und TV angek&#252;ndigt. Die Freien Radios appellieren an alle politischen Vertreter, sich auf Bundesebene f&#252;r die rasche Einf&#252;hrung einer F&#246;rderung von nichtkommerziellen Radios einzusetzen.</p>
<p>R&#252;ckfragen bei:<br />
Helmut Peissl, Tel: +43 650 49 48 773, helmut.peissl@freie-radios.at
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr zum Thema Pressefreiheit</title>
		<link>http://www.apollofm.org/2007/12/10/im-zweifel-fuer-die-pressefreiheit/</link>
		<comments>http://www.apollofm.org/2007/12/10/im-zweifel-fuer-die-pressefreiheit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 00:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

		<category>Meinungsfrei-heit und morgen</category>

		<category>Wolfgang Rössler</category>

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		<description><![CDATA[Mein Freund Wolfi R&#246;ssler hat unl&#228;ngst ein Blogpost zum Thema Pressefreiheit in K&#228;rnten geschrieben, den ich euch einfach nicht vorenthalten will.
&#8220;Im Zweifel f&#252;r die Pressefreiheit&#8221;

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Freund Wolfi R&#246;ssler hat unl&#228;ngst ein Blogpost zum Thema Pressefreiheit in K&#228;rnten geschrieben, den ich euch einfach nicht vorenthalten will.</p>
<p><a target="_blank" title="Im Zweifel f&#252;r die Pressefreiheit" href="http://wolfgangroessler.blogspot.com/2007/12/im-zweifel-fr-die-pressefreiheit.html">&#8220;Im Zweifel f&#252;r die Pressefreiheit&#8221;</a>
</p>
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		<item>
		<title>US Forscher z&#252;chten &#8220;Superm&#228;use!</title>
		<link>http://www.apollofm.org/2007/11/02/us-forscher-zuchten-supermause/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 17:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Laut eigenen Aussagen denken Sie &#8220;Nicht im Traum&#8221; an Versuch mit Menschen
Aber: Das Enzym PEPCK-C tr&#228;gt auch jeder Mensch in sich!

Die Forscher an der Universit&#228;t Case Western Reserve im US-Bundesstaat Ohio haben den Ausgang ihres Experiments selbst kaum glauben k&#246;nnen: Sie manipulierten ein einziges Gen von Laborm&#228;usen - und standen am Ende mit einer Kolonie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Laut eigenen Aussagen denken Sie &#8220;Nicht im Traum&#8221; an Versuch mit Menschen</strong></p>
<div id="storyabstract">Aber: Das Enzym PEPCK-C tr&#228;gt auch jeder Mensch in sich!</div>
<div id="storyabstract"></div>
<div id="storyabstract">Die Forscher an der Universit&#228;t Case Western Reserve im US-Bundesstaat Ohio haben den Ausgang ihres Experiments selbst kaum glauben k&#246;nnen: Sie manipulierten ein einziges Gen von Laborm&#228;usen - und standen am Ende mit einer Kolonie von &#8220;Super-Nagern&#8221; da.<br />
Die M&#228;use verf&#252;gen &#252;ber unglaubliche Kraft und Ausdauer noch dazu: Sie schafften Sprints von f&#252;nf Stunden L&#228;nge und legten dabei sechs Kilometer zur&#252;ck, erkl&#228;rten die Forscher gegen&#252;ber dem britischen &#8220;Independent&#8221; (Freitag-Ausgabe).<br />
<strong>Essen ohne Gewichtszunahme</strong><br />
Umgelegt auf menschliche Verh&#228;ltnisse w&#252;rde das etwa die M&#246;glichkeit bedeuten, einen hohen Berg ohne Unterbrechung im Spitzentempo hinaufzuradeln. Und diese Kr&#228;fte sind bei weitem nicht die einzigen, die bei den M&#228;usen durch das Experiment entstanden.<br />
Au&#223;erdem nehmen die Versuchs<a href="http://www.deine-tierwelt.de/">tiere</a> 60 Prozent mehr Nahrung zu sich, sind zugleich aber schlanker und fitter als ihre &#8220;normalen&#8221; Artgenossen. Umgekehrt k&#246;nnen sie stundenlang ohne Nahrung und Fl&#252;ssigkeit auskommen und bleiben trotzdem leistungsf&#228;hig.<br />
<strong>Langes Leben mit Sex bis zum Schluss</strong><br />
Erm&#252;dungserscheinungen kennen die Tiere ebenso wenig. Sie sind neunmal aktiver und entwickeln sich bereits in einem weit fr&#252;heren Lebensalter als nicht genmanipulierte M&#228;use. Eine weit h&#246;here Lebenserwartung haben sie au&#223;erdem - mit Sex bis ins hohe Alter.<br />
Die M&#228;useweibchen blieben zweieinhalbmal so lang fruchtbar wie die Vergleichstiere. Au&#223;erdem lie&#223; die Libido der &#8220;Superm&#228;use&#8221; auch im Alter nicht nach. F&#252;r all das ist laut der 15-k&#246;pfigen Forschergruppe um Leiter Richard Hanson ein einziges Enzym verantwortlich.<br />
<strong>Aus Fett wird pure Energie</strong><br />
Die Manipulation eines Gens bei den M&#228;usen habe zur &#8220;Explosion&#8221; bei der Produktion des Stoffwechselenzyms PEPCK-C gef&#252;hrt. Die Versuchstiere hatten bis zu 100-mal mehr davon in ihren Muskeln. PEPCK-C ist f&#252;r die Energiegewinnung aus Fetten verantwortlich.<br />
Die rapide Beschleunigung des Stoffwechsels von Versuchstieren gelang auch schon anderen Forschern. Bisher hatte das jedoch immer die exzessive Ansammlung von Milchs&#228;ure und damit Muskelkr&#228;mpfe, wie sie auch bei Spitzenathleten vorkommen, zur Folge.<br />
<strong>&#8220;Nicht im Traum&#8221; an Menschen denken</strong><br />
Die &#8220;Superkr&#228;fte&#8221; seien allein auf dieses Enzym zur&#252;ckzuf&#252;hren, fassen die Forscher vier Jahre Arbeit im &#8220;Journal of Biological Chemistry&#8221; zusammen. Und genau dasselbe Enzym und das &#8220;davor liegende&#8221; Gen tr&#228;gt auch jeder Mensch in genau derselben Form in sich.<br />
An die M&#246;glichkeit, Menschen mit Superkr&#228;ften auszustatten, will Hanson freilich &#8220;nicht im Traum denken&#8221;. Jedoch k&#246;nnten die Erkenntnisse der Forscher neue Ans&#228;tze bei medizinischen Behandlungen etwa von Muskelerkrankungen bieten, glaubt er.<br />
<strong>B&#246;se, b&#246;se Maus</strong><br />
Ein Problem gibt es allerdings, und es passt ganz zum Bild von Comic-Superkr&#228;ften: Denn aus den M&#228;usen wurden eher Superschurken als Superhelden - in anderen Worten: Sie zeigten sich laut Hanson &#8220;sehr aggressiv. Warum das so ist, wissen wir nicht wirklich.&#8221;<br />
Lukas Zimmer, ORF.at</div>
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		</item>
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		<title>Jihad in &#214;sterreich</title>
		<link>http://www.apollofm.org/2007/10/18/jihad-in-osterreich/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 08:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

		<category>HighTech</category>

		<category>Meinungsfrei-heit und morgen</category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Der Jihad hat auch in &#214;sterreich Einzug gehalten.&#8221; so gesagt von Gert Polli, bis Februar 2008 noch Chef des Bundesamtes f&#252;r Verfassungsschutz und Terrorismusbek&#228;mpfung (BVT) im Innenministerium.
Aber stimmt das &#252;berhaupt? Hier kann man viel hinterfragen, aber ob man/frau &#8220;ehrliche&#8221; Antworten bekommt ist fraglich.
Gerade jetzt, wo die Online &#220;berwachung  fixiert wurde und es m&#246;glich ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der Jihad hat auch in &#214;sterreich Einzug gehalten.&#8221; so gesagt von Gert Polli, bis Februar 2008 noch Chef des Bundesamtes f&#252;r Verfassungsschutz und Terrorismusbek&#228;mpfung (BVT) im Innenministerium.</p>
<p>Aber stimmt das &#252;berhaupt? Hier kann man viel hinterfragen, aber ob man/frau &#8220;ehrliche&#8221; Antworten bekommt ist fraglich.<br />
Gerade jetzt, wo die Online &#220;berwachung  fixiert wurde und es m&#246;glich ist jeder/m &#214;sterreicherIn einen Trojaner auf den PC zu spielen und die Daten zu &#252;berpr&#252;fen. Sicher, eine gute Sache, wenn es um Bek&#228;mpfung von Terroristen oder Kinderpornografie geht, aber allgemein auf jeden Fall fragw&#252;rdig. Denn wenn die Beweislage schon so schwerwiegend ist, das es zur &#8220;&#220;berpr&#252;fung&#8221; der Daten am HeimPC, warum macht man nicht gleich eine legale Hausdurchsuchung? Denn es muss doch wichtig sein, die echten Verbrecher so schnell wie m&#246;glich hinter Gitter zu bringen, und nicht erst wenn nach langer Anlaufphase (installiert der Tatverd&#228;chtige &#252;berhaupt den Trojaner???) noch mehr Fakten vorliegen. Gerade auch bei Kinderpornografie ist das auf keinen Fall zul&#228;ssig!</p>
<p>Und wenn wir gerade bei Terrorbek&#228;mpfung sind: Wie stellt sich die Regierung das genau vor?</p>
<blockquote><p>Terrorverd&#228;chtiger Peter K. (Name von der Redaktion ge&#228;ndert)</p>
<p>Mail von Peter K.: von peter.k@provider.at - an: infos@al-qaida.org<br />
&#8220;Hallo liebe Al Qaida, bitte sendet mir die aktuellen Baupl&#228;ne f&#252;r eine Splitterbombe inklusive Gesch&#228;ftsadressen, wo ich die gebrauchten Gegenst&#228;nde kaufen kann, zu.<br />
Liebe Gr&#252;&#223;e aus dem Mostviertel,<br />
Euer Peter<br />
PS.: Was war denn das f&#252;r ein lustiges Kill-Bush Spiel, das Ihr mir gestern gesent habt? Es hat nicht funktioniert!&#8221;</p>
<p>Mail von infos@al-qaider.org - an: peter.k@provider.at<br />
&#8220;Lieber Peter. Es freut uns, das du uns bei unserem Kampf unterst&#252;tzen willst. Anbei die angefragten Unterlagen als PDF. Solltest du noch Fragen haben benutze bitte das Forum unter www.al-qaider.org/bombebauforum/<br />
Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Dein Jihad Team aus den Bergen des Iraks.</p>
<p>PS.: Wenn du Freunde hast, die sich auch unserer Sache anschliesen wollen, sende dieses Mail weiter. Benutze bitte keine Internet-Kaffees und anonymen Proxies sowie anonyme Mail Adressen!</p>
<p>Ach wegen dem Spiel, das war nicht von uns.&#8221;</p></blockquote>
<p>Aber das Volk muss erst selbst t&#228;tig werden und den politsch Verantwortlichen zeigen (die n&#228;chste Wahl kommt bestimmt!), das wir es uns nicht gefallen lassen, gl&#228;serne Menschen zu werden!</p>
<p>Dazu der Artikel in der &#8220;Kleinen Zeitung&#8221; von gester Abend (17.Oktober.2007)  <a target="_blank" title="Jihad in &#214;sterreich" href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/563876/index.do">http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/563876/index.do</a></p>
<p>Kommentare werden gerne gesehen!<br />
Also einfach hier posten und die Freiheit bewahren - oder wollen wir einen &#8220;Kireg gegen der Terror&#8221; wie ihn George W. Bush und Co. f&#252;hren?</p>
<p>Jetzt auf ApolloFM.org mitvoten!
</p>
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		</item>
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		<title>UEBERSIX Party in der Fabrik</title>
		<link>http://www.apollofm.org/2007/07/11/uebersix-party-in-der-fabrik/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 16:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Am 20. Juli steigt im Drop In in der Fabrik das gro&#223;e UEBERSIX Clubbing mit einem DJ Lineup der Extraklasse!
DJ Steve Forest (IT)
DJ Nicola Fasano (IT)
DJ Yoodoo Ray (A)
Infos gibts unter www.uebersix.at
Und: Ihr k&#246;nnt 2&#215;2 Karten gewinnen!
Schreibt eine Mail an office@uebersix.at
Inhalt der Mail: Ich will Gewinnen! Und h&#246;re Radio ApolloFM!
Unter allen richtigen Einsendungen   [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. Juli steigt im Drop In in der Fabrik das gro&#223;e UEBERSIX Clubbing mit einem DJ Lineup der Extraklasse!</p>
<p>DJ Steve Forest (IT)<br />
DJ Nicola Fasano (IT)<br />
DJ Yoodoo Ray (A)<br />
Infos gibts unter <a target="_blank" title="UEBERSIX Clubbing / Fabrik / Carinthia / Party" href="http://www.uebersix.at">www.uebersix.at</a><br />
Und: Ihr k&#246;nnt 2&#215;2 Karten gewinnen!</p>
<p>Schreibt eine Mail an office@uebersix.at<br />
Inhalt der Mail: Ich will Gewinnen! Und h&#246;re Radio ApolloFM!</p>
<p>Unter allen richtigen Einsendungen <img src='http://www.apollofm.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  verlosen UEBERSIX die Karten. Die GewinnerInnen werden schriftlich verst&#228;ndigt. Also bitte auch Namen, Adresse und am besten auch Telefonnummer mitsenden!</p>
<p>Viel Gl&#252;ck!</p>
<p>Das Radio ApolloFM Team
</p>
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		</item>
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		<title>SOP in Villach: HEUTE!</title>
		<link>http://www.apollofm.org/2007/07/06/sop-in-villach-heute/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jul 2007 06:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit
Heute findet die School out &#038; Student Party in Villach statt. Und das Ganze ist f&#252;r einen guten Zweck. Denn 80% des Reingewinnes gehen an die K&#228;rntner Kinderkrebshilfe!
Also schaut hin!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit</p>
<p>Heute findet die School out &#038; Student Party in Villach statt. Und das Ganze ist f&#252;r einen guten Zweck. Denn 80% des Reingewinnes gehen an die K&#228;rntner Kinderkrebshilfe!</p>
<p>Also schaut hin!
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Freikarten f&#252;r SOP Party in Villach</title>
		<link>http://www.apollofm.org/2007/06/30/freikarten-fur-sop-party-in-villach/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jun 2007 13:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort gibt es bei uns Freikarten f&#252;r die School out &#038; Student Party in der Stadthall in Villach mit Monrose and Groove Coverage zu gewinnen. Einfach die Gewinnfrage beantworten und an studio@apollofm.org senden. Name und Adresse dazu und mit ein wenig Gl&#252;ck gibts 2 Karten f&#252;r dich!
Die Gewinnfrage: Wann findet die School out &#038; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort gibt es bei uns Freikarten f&#252;r die School out &#038; Student Party in der Stadthall in Villach mit Monrose and Groove Coverage zu gewinnen. Einfach die Gewinnfrage beantworten und an studio@apollofm.org senden. Name und Adresse dazu und mit ein wenig Gl&#252;ck gibts 2 Karten f&#252;r dich!</p>
<p>Die Gewinnfrage: Wann findet die School out &#038; Student Party statt?<br />
A.) am 6.7.2007<br />
B.) am 1.1.1970</p>
<p>Viel Gl&#252;ck, das Team von Radio ApolloFM!
</p>
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			<wfw:commentRss>http://www.apollofm.org/2007/06/30/freikarten-fur-sop-party-in-villach/feed/</wfw:commentRss>
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